
Jubiläum
2026 feiern die Berliner Festspiele ihr 75-jähriges Bestehen. Über das gesamte Jahr verteilt thematisieren ausgewählte Programmpunkte dieses Jubiläum oder nehmen es zum Anlass für Veranstaltungen im Haus der Berliner Festspiele, im Gropius Bau, in der Philharmonie, auf der Berliner Ringbahn und an anderen Orten in der Stadt. International herausragende Künstler*innen wie Marina Abramović, Gabriele Stötzer und Akira Takayama setzen dabei inhaltliche wie ästhetische Akzente. Unter dem Titel Die große Unordnung fragen die Thementage Reflexe & Reflexionen zugleich nach den Herausforderungen einer neuen, multipolaren Weltordnung für liberale Gesellschaften und ihre Kulturinstitutionen.

Gabriele Stötzer, Brückenbegegnung, Linz 2025
© VG Bild-Kunst, Bonn 2026
Ein Impuls der Berliner Festspiele 2026/27
Die Berliner Festspiele richten in ihrem Jubiläumsjahr in Partnerschaft mit dem Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin einen besonderen Fokus auf performative und musikalische Künste aus Japan – u. a. mit Werken des Kanze Nō Theaters, von Damien Jalet / Kohei Nawa, Akira Takayama, Dumb Type und des Otomo Yoshihide New Jazz Quintets. Mit Beiträgen im Programm des Musikfest Berlin, der Performing Arts Season, des Jazzfest Berlin und von MaerzMusik sowie einem eigens entwickelten Projekt im Stadtraum knüpfen sie an eine langjährig gewachsene Beziehung des Austauschs zwischen den Berliner Festspielen und künstlerischen Ausdrucksformen japanischer Kultur an.

Focus Japan
© Shiro Takatani / Dumb Type
Ganzjährig realisieren die Berliner Festspiele eine Vielzahl von Festivals, Ausstellungen und Einzelveranstaltungen in ihren zwei Häusern – dem Haus der Berliner Festspiele in der Schaperstraße und dem Gropius Bau nahe des Potsdamer Platzes – sowie an anderen Orten der Stadt.