
Francis Seeck, 1987 in Ostberlin geboren, ist Professor*in für Soziale Arbeit mit Schwerpunkt Demokratie- und Menschenrechtsbildung. Francis Seeck studierte Kulturwissenschaften an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) sowie Europäische Ethnologie an der Humboldt-Universität zu Berlin, dort promovierte Seeck mit einer Studie zu queerer Care-Arbeit. Francis Seeck forscht und lehrt zu Klassismuskritik, politischer Bildung, Gender und Queer Studies sowie menschenrechtsorientierter Sozialer Arbeit. Seit 2009 ist Francis Seeck im Feld der politischen Bildung tätig und ist u. a. Autor*in von den Büchern Recht auf Trauer (edition assemblage, 2017), Solidarisch gegen Klassismus (UNRAST, 2020), Zugang verwehrt (Atrium Verlag, 2022), Klassismuskritik und Soziale Arbeit (Beltz Juventa, 2024) und Klassismus überwinden (UNRAST, 2024).
Stand: März 2026