Sorry, no English text available
Was haben Mondrian, Leonardo da Vinci und der griechische Künstler Myron gemeinsam? Sie nutzten mathematische Formeln, Strukturen und Motive, um Kunstwerke zu gestalten, die bis heute als schön und ausgewogen gelten und immer noch Menschen begeistern. Sicherlich kennt Ihr Leonardo da Vincis Mona Lisa. Sie gilt als eines der wohl bekanntesten Beispiele des Goldenen Schnitts. Der Goldene Schnitt beschreibt ein bestimmtes Streckenverhältnis, eine ideale Proportion. Er ist der Schlüssel zur Ästhetik und Harmonie. Seine Entdeckung ist nicht neu, sondern geht auf Wissenschaftler und Künstler aus der griechischen Antike zurück. Und diese wiederum haben die Idealproportion der Natur abgeschaut. Die Vorlesung zeigt anhand von Beispielen quer durch die Wunderkammer der Künste warum Mathematik nicht nur etwas für Freaks ist, sondern auch für alle, die das Schöne schätzen. Wir garantieren Euch: die Mathe-Kunst-Symbiose begeistert.
Nach ihrem Impulsreferat steht Prof. Dr. Regina Bruder, Fachbereich Mathematik der Technischen Universität Darmstadt den Schüler*innen Rede und Antwort.