Gespräch und Konzert

© Helmut Hergarten
Deep Schrott, das „einzige Basssaxophon-Quartett des Universums“, begnügt sich nicht mit dem Abtauchen in bodenlose Registertiefen. Mit ihren Bearbeitungen von Dylan- und Eisler-Songs nähern sie sich zwei großen Songschreibern des 20. Jahrhunderts an, die mit ihren Liedern den Soundtrack zum progressiven Denken ihrer jeweiligen Zeit manifestiert haben.
Im Anschluss an das Presse- und Publikumsgespräch laden die vier passionierten Soundanarchisten aus NRW, die unter Szenekennern aus Gruppen wie der Kölner Saxophon Mafia oder The Dorf bekannt sind, zum tiefsinnigen Schwelgen und Weiterdenken ein.
Gefördert durch die Bundeszentrale für politische Bildung
19:00 Presse- und Publikumsgespräch zum Jazzfest Berlin 2012
20:00 Deep Schrott
Wollie Kaiser, bass saxophone
Jan Klare, bass saxophone
Dirk Raulf, bass saxophone
Andreas Kaling, bass saxophone