Pressebilder

Vlassis Caniaris, Kind, 1980, Sammlung des Museums für Moderne Kunst in Warschau, Courtesy: Nachlass Vlassis Caniaris und Galerie Peter Kilchmann, Zürich/Paris © Nachlass Vlassis Caniaris, Foto: Sebastian Schaub
An kaum einem Ort traten die gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüche im Westdeutschland der 1960er und 1970er Jahre so deutlich zutage wie in Berlin-Kreuzberg: Durch Anwerbeabkommen mit Ländern wie Italien, Griechenland und der Türkei und die zunehmende Arbeitsmigration wurden hier im Kleinen Veränderungen sichtbar, die die bundesdeutsche Realität prägten. Die Gruppenausstellung Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960 widmet sich im Herbst 2026 der vielfältigen und bisher kaum gewürdigten Kulturproduktion rund um das Thema der Arbeitsmigration und zeigt, wie sich Künstler*innen in Kreuzberg mit den Spannungen und Fragen ihrer Zeit auseinandersetzen.
Der in diesem Bezirk gelegene Gropius Bau präsentiert dazu über 100 Arbeiten aus Film, Malerei, Fotografie, Installation und Performance, die den Blick auf die Lebenswirklichkeiten von Arbeitsmigrant*innen und den nach-folgenden Generationen richten und die bis heute relevanten Kämpfe um Mitbestimmung und Gleichbehandlung thematisieren. Mit historischen und aktuellen Werken, unter anderem von Vlassis Caniaris, Azade Köker, Nuray Demir und Monika Sieveking, arbeitet die Ausstellung die internationale Bedeutung der Kreuzberger Kulturproduktion heraus.
Die Ausstellung wird kuratiert von Gürsoy Doğtaş, Kunsthistoriker und Creative Mediator, Manifesta 16, und Patrizia Dander, stellvertretende kuratorische Direktorin, Gropius Bau, mit Sonja Borstner und Elena Franziska Setzer, Assistenzkuratorinnen, Gropius Bau. Ausstellungsmanagement: Lisa Tietze, Projektleitung, mit Theresa Augustin, Assistenz Ausstellungen
Das Live-Programm wird kuratiert von Nora-Swantje Almes, Kuratorin Live-Programm und Vermittlung, mit Edona Kryeziu, Kuratorische Assistenz Outreach, und Elena Franziska Setzer, Assistenzkuratorin.
Parallel zu Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960 präsentiert das Berlin Museum vom 11. September 2026 bis 7. Februar 2027 die Ausstellung Geteiltes Leben. Kunst und Migration in Berlin.
Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960 wird gefördert durch die
Eine Auswahl an Pressebildern steht im Rahmen redaktioneller Berichterstattung über Kreuzberg: Kunst und Migration seit 1960 zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an presse@gropiusbau.de, um die Zugangsdaten zum Herunterladen hochaufgelöster Pressebilder zu erhalten.
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Gropius Bau
Birgit Schapow / Pressebüro
Niederkirchnerstraße 7
10963 Berlin
presse@gropiusbau.de

© Nachlass Vlassis Caniaris, Foto: Sebastian Schaub
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© Vlassis Caniaris, Foto: Hafid Lhachmi
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© Hanefi Yeter
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© Hanefi Yeter
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© Pınar Öğrenci, Foto: Heide Moldenhauer
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© VG Bild-Kunst, Bonn 2026
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© VG Bild-Kunst, Bonn 2026
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© Jannis Psychopedis
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© Metin Talayman und Mr. Mesut Güvenli
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© Colette Lumiere
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© Colette Lumiere
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© Serpil Yeter
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© Atiye Altül
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© VG Bild-Kunst, Bonn 2026
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