Diskursprogramm | in Kooperation mit Wolke Verlag

Library of MaerzMusik

Eine großflächige Lichtinstallation an der Decke. Darunter Menschen auf Sofas oder im Raum verteilt.

Library of MaerzMusik © Berliner Festspiele, Foto: Fabian Schellhorn

Sa, 21.3.: 15:30–22:30
Di, 24.3.: 15:30–21:15  
Do, 26.3.: 14:00–21:15  

Eintritt frei

Im vierten Jahr ihres Bestehens wird die Library of MaerzMusik während des gesamten Festivalzeitraums als kostenlos zugänglicher Ort des gemeinsamen Nachdenkens geöffnet sein und Begegnungen zwischen Künstler*innen, Musiker*innen und Besucher*innen ermöglichen. Die Library schafft einen Raum für die Koexistenz und den Austausch von Wissen und ermöglicht neue, gemeinsame Erfahrungen. 

Die diesjährige Ausgabe der Library entsteht in Zusammenarbeit mit Wolke Verlag. In diesem Rahmen werden vier Veranstaltungen als Teil des Programms MaerzMusik x Wolke Library präsentiert, darunter Lesungen, Screenings und Workshops. In Kooperation mit dem Wolke Verlag entwickelt, wird die Library zu einem temporären Ort, an dem Diskurs, Performance und Hören aufeinandertreffen. 

Während der gesamten Öffnungszeit können im Rahmen der MaerzMusik x Wolke Library das Soundobjekt Reflektor (2024) von Jan St. Werner sowie die Silk Installation von Koho Mori-Newston erlebt werden.


Rauminstallation von D_P_S (Diogo Passarinho und Gonçalo Reynolds)

In Gesprächen, Workshops, Filmvorführungen und Performances erkunden Künstler*innen, Autor*innen und Musiker‘innen, wie Musik nicht nur durch Klang zirkuliert, sondern auch durch Texte, gesprochenes Wort und gemeinsamen Formen der Reflexion. Das Programm hebt die Rolle des Diskurses für das Denken über zeitgenössische Musik hervor und öffnet einen Ort, an dem künstlerische Praxis und kritisches Schreiben aufeinandertreffen. 

Als Teil des Festivals lädt die MaerzMusik x Wolke Library Besucher*innen dazu ein, Zeit mit Papier-Artefakten, Gesprächen und klanglichen Experimenten zu verbringen – und den vielfältigen Wegen nachzugehen, auf denen Musik Wissen, Debatten und Gemeinschaft hervorbringt. 

Gefördert aus Mitteln des Hauptstadtkulturfonds
 

 

In Kooperation mit