Peter Hujar / Liz Deschenes: Persistence of Vision
Die nächsten Veranstaltungen
In diesem Jahr heißt MaerzMusik Sie erneut in einem Raum willkommen, in dem das Zuhören zu einer Form des Miteinanders wird. Die diesjährige Festivalausgabe entfaltet sich als offener künstlerischer Ort sowie als Laboratorium und reagiert auf eine Zeit voller Unsicherheiten, Umbrüche und Möglichkeiten. Komponist*innen, Künstler*innen, Musiker*innen und Partner*innen aus unterschiedlichen Kontexten kommen zusammen, um Ideen auszutauschen und Werke miteinander zu teilen, die sich verschiedenster musikalischer Sprachen bedienen. Ihre Stücke befassen sich mit den Strukturen und Texturen der Gegenwart und spinnen einen feinen, aber merklichen roten Faden durch das Programm: Klang lehrt uns neue Arten des Zusammenlebens, die Entwicklung von Alternativen und die Erneuerung unserer Wahrnehmung der Welt.

Trailer MaerzMusik 2026, Illustration: Peter Ablinger „Piano Piece für Klaus Rinke von Andrew Smith” 2015, Musik: Peter Ablinger „Song for Less” 2020, Design: 3pc
© Berliner Festspiele / MaerzMusik
Das Magazin zur diesjährigen Festivalausgabe bündelt Essays, Künstler*innengespräche und unterschiedliche Perspektiven rund um die Themen und Akteur*innen des Programms und ist kostenlos bei allen Veranstaltungen von MaerzMusik 2026 erhältlich.
120 Seiten
in deutscher und englischer Sprache
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Wählen Sie mehrere Veranstaltungen aus dem Programm und sparen Sie bis zu 20 % im Vergleich zum Einzelpreis. Das Angebot ist für Normalpreise sowie Ermäßigungen gültig. Das Kontingent ist begrenzt.
Erfahren Sie mehr über ausgewählte Künstler*innen von MaerzMusik 2025: Gespräche, Interviews und Porträts stehen in der Berliner Festspiele Mediathek zur Verfügung.

Pamela Z
© Gretchen Robinette
MaerzMusik 2025
Impressionen
MaerzMusik versteht sich als ein Ort des Austauschs von künstlerischem Wissen durch neue Begegnungen und geteilte Erfahrungen. Entwickelt aus der Multimodalität des Hörens, der zeitgenössischen Musik und des Klangs, öffnet das Festival mit Konzerten, Performances, Installationen, Musiktheater, Filmvorführungen und Diskursformaten einen Raum, in dem Leben, Kunst und Theorie neben- und miteinander bestehen können.