Último helecho
MaerzMusik 2026 findet vom 20. bis 29. März statt – im Haus der Berliner Festspiele, in der Akademie der Künste, im Radialsystem, im silent green, im SAVVY Contemporary, in der Universität der Künste Berlin, in der St. Elisabeth-Kirche sowie in der Parochialkirche.
Ensemble Dedalus, Ensemble KNM Berlin, JACK Quartet, Klangforum Wien, Querklang, AnA Maria Rodriguez, Bernhard Lang, Carola Bauckholt, Catherine Lamb, Ellen Fullman, Éliane Radigue, Florentin Ginot, Gerhard Stäbler, Juliet Fraser, Laure M. Hiendl, Lin Fang-Yi, Lou Kilger, Luxa M. Schüttler, Okkyung Lee, Pascale Criton, Tine Surel Lange, Wojtek Blecharz, Zesses Seglias und vielen anderen

Meredith Monk
© Christine Alicino
Meredith Monk ist die diesjährige Gewinnerin des GroßenKunstpreises Berlin der Akademie der Künste, den die Künstler*innensozietät im Auftrag des Landes Berlin verleiht.
Die interdisziplinäre Künstlerin ist eine einzigartige Stimme in der zeitgenössischen Musik und eine Pionierin der erweiterten Gesangstechnik. Bei MaerzMusik ist sie am 21.3.2026 in einem Preisträger*innen-Konzert gemeinsam mit Katie Geissinger und Allison Sniffin im Haus der Berliner Festspiele zu erleben. Zusätzlich wird ihr Film Book of Days gezeigt sowie der Porträtfilm Monk in Pieces, der 2025 bei der Berlinale Premiere feierte.
Erfahren Sie mehr über ausgewählte Künstler*innen von MaerzMusik 2025: Gespräche, Interviews und Porträts stehen in der Berliner Festspiele Mediathek zur Verfügung.

Pamela Z
© Gretchen Robinette
MaerzMusik 2025
Impressionen
MaerzMusik versteht sich als ein Ort des Austauschs von künstlerischem Wissen durch neue Begegnungen und geteilte Erfahrungen. Entwickelt aus der Multimodalität des Hörens, der zeitgenössischen Musik und des Klangs, öffnet das Festival mit Konzerten, Performances, Installationen, Musiktheater, Filmvorführungen und Diskursformaten einen Raum, in dem Leben, Kunst und Theorie neben- und miteinander bestehen können.