Donnerstag | 13.10.05 | 18:00 Uhr
Eintritt frei
Veranstalter
Berlin Photography Festival e.V und
Bundeszentrale für politische Bildung
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Teilnehmende:
Regina Reczko, freie Bildredakteurin, ehemals BBDO Campaign Frank Frischmuth, ullstein-bild, Mitglied im Vorstand Bundesverbandes der Pressebild-Agenturen und Bildarchive Thomas Mäder, Corbis Deutschland
Moderation: Arne Busse, Bundeszentrale für politische Bildung
Medien, insbesondere Bildmedien, haben in der globalisierten und digitalisierten Informations- und Kommunikationsgesellschaft zunehmend die Funktion “gesellschaftlicher und politischer Wirklichkeitsgeneratoren³ (Ulrich Sarcinelli) erlangt. Bilder, so Susan Sontag, sind keine seltenen Sammelobjekte mehr, sondern Botschaften, die in Umlauf gebracht werden, und zwar nicht mehr nur von Bildjournalisten, sondern in unserer digitalen Welt, in der fast jeder eine Digitalkamera besitzt, von jeder und jedem. Auch die Prinzipien des Austausches, der Auswahl und Verfügbarkeit von Bildmaterial und die Zahl der Personengruppen und Techniken, die zur Entstehung einer gemeinsamen Bildsprache beitragen haben sich verändert.
Die Diskussion wird diese neuen Strukturen und Trends diskutieren und die Folgen für den öffentlichen Umgang mit Bildern, ihre Verbreitung und Bewahrung reflektieren und nach der Notwendigkeit einer Ethik des öffentlichen Umgangs mit Bildern fragen.