Justitieller Antifaschismus – Der Umgang mit NS-Verbrechen im Osten Deutschlands

Dienstag, 11. April 2006 | 20:00

Veranstalter

Stiftung Topographie des Terrors

Stresemannstrasse 111

10963 Berlin

Telefon +49 (0)30 25 45 09-0

Fax +49 (0)30 25 45 09-99

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Vortrag Professor Dr. Klaus Marxen, Berlin

Moderation Hannes Honecker, Berlin

Die Stiftung Topographie des Terrors und der Republikanische Anwältinnen- und Anwaltsverein laden im Rahmen der Reihe „Der lange Schatten des NS-Regimes und die deutsche Gesellschaft“ zu einer Vortragsveranstaltung in den Kinosaal im Martin-Gropius-Bau ein.

Klaus Marxen, 1945 geboren, ist Professor für Strafrecht, Strafprozeßrecht und Rechtsphilosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. Darüber hinaus ist er seit 1996 Richter am Kammergericht Berlin. Zu seinen Forschungsschwerpunkten zählen Recht und Justiz in der DDR, Strafjustiz und Medien sowie die strafrechtliche Aufarbeitung von DDR-Unrecht. Gemeinsam mit Professor Dr. Gerhard Werle leitet er das Forschungsprojekt „Strafjustiz und DDR-Vergangenheit“ und gibt die Schriftenreihe Strafjustiz und DDR-Unrecht heraus, in der inzwischen fünf Bände erschienen sind. Zu seinen jüngsten Veröffentlichungen zählen außerdem Terror und „Normalität“. Urteile des nationalsozialistischen Volksgerichtshofs 1934-1945. Eine Dokumentation (2004, zus. mit Holger Schlüter) und Kompaktkurs Strafrecht. 2 Bde (2003/04).

Hannes Honecker, 1966 geboren, ist Rechtsanwalt und Geschäftsführer des Republikanischen Anwältinnen- und Anwaltsvereins.