Die „Endlösung“ in Riga. Ausbeutung und Vernichtung 1941–1944

Dienstag, 27. März 2007 | 20:00

Veranstalter

Stiftung Topographie des Terrors

Stresemannstraße 111

10963 Berlin

Telefon +49 (0)30 25 45 09-0

Fax +49 (0)30 25 45 09-99

<cms_link> <templatecontent> <cms_value> <lang id="§"> <text> http://www.topographie.de </text> </lang> </cms_value> <cms_value> <lang id="§"> <text> www.topographie.de </text> </lang> </cms_value> <cms_value> <lang id="§"></lang> </cms_value> <cms_value> <lang id="§"> <sel> <value> externalLink_st_domeditor_1.ExternerLink </value> </sel> </lang> </cms_value> <cms_value> <lang id="§"></lang> </cms_value> <cms_value> <lang id="§"></lang> </cms_value> </templatecontent></cms_link>

Moderation: Prof. Dr. Wolfgang Scheffler

Eintritt frei

Andrej Angrick und Peter Klein, beide 1962 geboren, sind wissenschaftliche Angestellte bei der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Beide Historiker verbindet eine Reihe gemeinsamer Projekte. Angrick und Klein waren wissenschaftliche Mitarbeiter im Team der neuen Ausstellung des Hamburger Instituts für Sozialforschung „Verbrechen der Wehrmacht. Dimensionen des Vernichtungskrieges 1941–1944“, die von November 2001 bis März 2004 als Wanderausstellung im In- und Ausland zu sehen war. Auch an dem von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg herausgegebenen Dienstkalender Heinrich Himmlers 1941/42 (1999) waren beide als Bearbeiter beteiligt. Die Autoren zahlreicher Veröffentlichungen zur NS-Geschichte werden in ihrem Vortrag die Ergebnisse ihrer 2006 in der Publikationsreihe der Forschungsstelle Ludwigsburg erschienenen Studie Die „Endlösung“ in Riga vorstellen.

Wolfgang Scheffler war Professor am Zentrum für Antisemitismusforschung der Technischen Universität Berlin und jahrzehntelang national und international als Sachverständiger in Prozessen gegen NS-Gewaltverbrecher tätig. Zuletzt bearbeitete er das zweibändige Gedenkbuch Buch der Erinnerung. Die ins Baltikum deportierten deutschen, österreichischen und tschechoslowakischen Juden (2003).