Villa Massimo im Martin-Gropius-Bau

Mittwoch, 20. Februar 2008 | 18:00 Uhr

Veranstalter

Deutsche Akademie Rom Villa Massimo

Gefördert durch den Sparkassen-Kulturfonds des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes.

Medienpartner Deutsche Welle

Kontakt

Allegra Giorgolo

Largo di Villa Massimo, 1–2

00161 Roma

Italien

Tel +39-06-44 25 93 40

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Eintritt frei.

Künstler

Dieter Dolezel, Rudolf Finsterwalder, Stefan Mauck, Aurelia Mihai, Wieka Muthesius, Carsten Nicolai, Anton Safronov, Ingo Schulze, Ulf Stolterfoht, Jan Wagner, Matthias Weischer

Die Villa Massimo Rom kommt zum zweiten Mal für eine Nacht in den Berliner Martin-Gropius-Bau.

Nach einer Fanfare des wohl bekanntesten deutschen Jazzmusikers Till Brönner wird der Abend von Dr. Norbert Lammert, Bundestagspräsident, eröffnet. Es folgen Grußworte von Heinrich Haasis, Präsident des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes und Dr. Joachim Blüher, Direktor der Deutschen Akademie Rom Villa Massimo. Die Rede der Stipendiaten hält der Schriftsteller Ingo Schulze.

Mit der Akademie präsentieren die Stipendiaten des Jahrganges 2007 Arbeiten, die teilweise in Rom entstanden sind und teilweise für diesen Abend geschaffen werden.

Die Villa Massimo, die 1910 von dem Mäzen Eduard Arnhold gegründet und später dem preußischen Staat gestiftet wurde, vergibt heute das begehrteste Stipendium an deutsche Künstler. Jedes Jahr kommen zehn von ihnen aus den Bereichen Bildende Kunst, Architektur, Literatur und Komposition für elf Monate nach Rom.

Während ihres Romaufenthaltes öffnen die Stipendiaten in der Regel einige Male ihre Studios dem italienischen Publikum.

So wie in Rom der sogenannte Viale degli Artisti, die große Atelierstraße im Park der Villa Massimo, an den Studios der Künstler entlangführt, reihen sich in Berlin in der Westhälfte des Gropius-Baus die Ausstellungsräume aneinander, in denen die Bildenden Künstler Stefan Mauck, Aurelia Mihai, Carsten Nicolai, Matthias Weischer und die Architekten Rudolf Finsterwalder und Wieka Muthesius vertreten sind.

Für Literatur und Musik werden zwei eigene Räume eingerichtet, in denen die Lesungen der Schriftsteller Ingo Schulze, Ulf Stolterfoht und Jan Wagner, sowie die Konzerte und Klanginstallationen der Komponisten Dieter Dolezel und Anton Safronov stattfinden.