Nach dem Zweiten Weltkrieg war das Land unmittelbar hinter der deutsch-polnischen Grenze dem Verfall preisgegeben. Erst mit der Wende vor 20 Jahren konnten sich Deutsche und Polen gemeinsam um das Schicksal vieler verlassener Schlösser und Paläste, ruinöser Kirchen und verwilderter Landschaftsparks kümmern. Wir diskutieren über die Herausforderungen und die Aufgabe für kommende Generationen, die rekonstruierten Gebäude mit Leben zu erfüllen.
Veranstalter: Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, Deutsch-Polnische Gesellschaft Bundesverband e.V. in Zusammenarbeit mit der Landesgeschichtlichen Vereinigung Mark Brandenburg e.V.
Im Rahmen des Begleitprogramms zur Ausstellung
Tür an Tür. Polen – Deutschland. 1000 Jahre Kunst und Geschichte