Eröffnung

Louise Bourgeois: The Woven Child

Eröffnung mit freiem Eintritt zur Ausstellung

Louise Bourgeois, Spider, 1997

Louise Bourgeois, Spider, 1997 . Installationsansicht, Louise Bourgeois: The Woven Child, 2022 © Gropius Bau, Foto: Luca Girardini

Am Donnerstag, den 21. Juli 2022 feiern wir ab 18:00 Uhr die Eröffnung von Louise Bourgeois: The Woven Child im Gropius Bau – mit kostenlosem Eintritt zur Ausstellung, Barbecue von unserem Restaurant Beba und Musik auf der Sommerterrasse.

Eröffnungsprogramm

18:00–22:00
Ausstellung geöffnet
1. OG

18:30
Begrüßung durch Stephanie Rosenthal, Direktorin des Gropius Bau, und Einführung von Julienne Lorz, Kuratorin der Ausstellung
Lichthof

19:00–22:00
Barbecue und Drinks vom Restaurant Beba, Musik von Tatiana Saphir
Beba, Sommerterrasse

Über die Ausstellung

The Woven Child ist die erste große Ausstellung, die sich ausschließlich mit dem textilen Werk von Louise Bourgeois beschäftigt. Anhand einer Vielzahl von Skulpturen, Installationen, Zeichnungen, Collagen, Büchern und Drucken zeigt sie die lebenslange Verbindung der Künstlerin zu Textilien – und die Erinnerungen, die diese hervorriefen.
Die textilen Arbeiten, mit denen Bourgeois erst im Alter von über achtzig Jahren begann, gehören zu ihren eindringlichsten und intimsten Werken. Der späte Entschluss, aus ihrer Kleidung und Haushaltstextilien Kunstwerke zu schaffen, war ein Mittel, die Vergangenheit sowohl zu transformieren als auch zu bewahren. Bourgeois verarbeitete die Gegenstände, mit denen sie Erinnerungen an bestimmte Orte und Menschen verband, zu skulpturalen Installationen. Viele davon werden im Gropius Bau zu sehen sein, zum Beispiel ihre Cells und die freistehenden „pole pieces“. Die sorgfältig recherchierte Ausstellung wirft ein neues Licht auf Bourgeois, indem sie ihre textilen Arbeiten mit den Prozessen der Materialauswahl, ihrer Biografie und den Themen Körper, Erinnerung, Weiblichkeit, Trauma und Reparatur in Verbindung bringt.

Die Ausstellung wurde kuratiert von Ralph Rugoff, Direktor der Hayward Gallery, und Julienne Lorz, ehemalige Hauptkuratorin des Gropius Bau.

Partner: Alexa, Dussmann, Wall, YorckKinogruppe
Medienpartner: Arte, Kulturradio, MaisonMadame, Monopol, Tagesspiegel 

Die Ausstellung wird gefördert durch