Samstag 11. Juni 2011 | 11:00
Ort: Martin-Gropius-Bau, Kinosaal
Der Vortrag von Robert Gurbo, Kurator der André and Elizabeth Kertész Foundation, zeichnet das Leben und Werk von André Kertész nach von den frühen Anfängen in Ungarn im Jahre 1912, der außergewöhnlich kreativen Phase zwischen den Weltkriegen in Paris, bis hin zu den letzten Lebenstagen 1985 in New York. Mittels Kertész’ Selbstportraits, seiner berühmten Fotografien und vieler bisher unveröffentlichter Bilder vermittelt der Vortrag ein intimes und provokantes Portrait des Künstlers.
Robert Gurbo, ehemaliger Assistent von André Kertész’, studierte über dreißig Jahre die Fotografien von Kertész. Der Vortrag bietet Gelegenheit, Gurbos Sichtweise über den Künstler zu erfahren, von dem er selbst behauptet über einen Zeitraum von vier Dekaden „besessen“ gewesen zu sein.
Der Vortrag wird in englischer Sprache gehalten.