FORUM 2026

(Re-)Claim Space: Theater-Räume und ihre politische Dimension

Das FORUM ist das Workshop- und Fortbildungsprogramm des Theatertreffen der Jugend – offen für Theaterpädagog*innen, Lehrkräfte, Regisseur*innen, Sozialarbeiter*innen, Künstler*innen, Studierende, Hochschullehrende sowie die Gruppenleitungen der eingeladenen Produktionen. Es umfasst die Bereiche Praxis und Dialog und ist offiziell als Weiterbildung anerkannt.

Theater ist Raum. Theater schafft, nutzt, befragt und verteidigt Räume – auf vielfältige Weise. Unter dem Motto (Re-)Claim Space: Theater-Räume und ihre politische Dimension lädt das diesjährige FORUM-Programm dazu ein, den Raum-Begriff in seinen mannigfaltigen Dimensionen zu erkunden – als künstlerisches Material, als politisches Instrument, als gesellschaftlicher Begegnungs- und Verhandlungsraum, und als pädagogische Haltung.

In Zeiten zunehmender autoritärer Tendenzen, politischer Rechtsentwicklung und massiver Kürzungen im Kulturbereich stellt sich die Frage mit besonderer Dringlichkeit, welche Räume wir schaffen, öffnen und behaupten. Wie gestalten wir Theater als zugänglichen Raum für alle – durch neue ästhetische Ansätze, durch Sprache, Bewegung und Körper? Wie können wir Barrieren weiter abbauen und verhindern, dass bereits Erreichtes wieder zunichtegemacht wird? Wie arbeiten wir mit jungen Künstler*innen so, dass Räume für Selbstwirksamkeit, Solidarität und Mitgestaltung entstehen? Und wie bewahren wir Theater als widerständigen, subversiven Raum gegen gesellschaftliche Entwicklungen, die das Kulturelle und Soziale in ihrer Substanz gefährden?

Die Workshops der Sektion Praxis bieten den Teilnehmenden die Möglichkeit, sich künstlerisch, diskursiv und praxisorientiert aus vielfältigen Perspektiven mit dem Thema Raum zu beschäftigen:

Das Forum startet mit einem Kick-Off-Workshop, der einen Raum zum gegenseitigen Kennenlernen und zum gemeinsamen Einstieg in das Festival bietet. Zwei parallele Workshops widmen sich dem Themenkomplex ‚Aestetic of Access‘ und der Frage, wie Theaterräume barriereärmer und zugänglicher werden können: Isabel Schwenk erkundet die Möglichkeiten von Leichter Sprache im Theater, Miles Wendt führt in das Format der ‚Relaxed Performance‘ ein. Hannah Kowalski vom Fundus Theater gibt Einblick in die Praxis des Kinderwahlbüros – ein Workshop über kollektives Entscheiden mit jungen Menschen, der Theater als Ort demokratischer Partizipation erfahrbar macht. Mit Margret Schütz vom Performancekollektiv Turbo Pascal erproben die Teilnehmer*innen Strategien interaktiver Performance: Wie lässt sich das Publikum in Austausch und Verhandlung bringen – und wie wird Theater dabei zum Versammlungs- und Verhandlungsraum gesellschaftlicher Prozesse? Die Bühnenbildnerin Jeanne Louët lädt ein, Stückentwicklung vom Raum ausgehend zu denken – und den Bühnenraum als dramaturgisches Material zu entdecken. Der öffentliche Raum ist Ausgangspunkt im Workshop von Soraya Reichl und Lea Sherin Kübler: Durch Performance und Audiowalk im öffentlichen Raum erkunden die Teilnehmenden, wie Nicht-Theaterräume zum Spielfeld werden können. Die Sprechtrainerin Caroline Intrup von der Hochschule für Musik und Theater (HMT) Rostock widmet sich schließlich dem Zusammenhang von Stimme und Raum und stellt das neu entwickelte Kartenset PSST! Mit Stimme Theater machen vor, das praktische Zugänge zu diesem Thema eröffnet. Ein Talk-Format nimmt die politische Dimension des Themas explizit in den Blick: Gemeinsam mit kulturpolitischen Akteurinnen diskutiert das Forum, wie rechte und autoritäre Tendenzen sowie Kürzungen in Kunst, Kultur und sozialer Infrastruktur den Theaterraum gefährden und welche Strategien diesen Entwicklungen entgegengesetzt werden können.

Die Sektion Dialog, unter der Leitung Nina Kruska und Astrid Petzoldt bietet allen Teilnehmer*innen am FORUM und Fachbesucher*innen die Möglichkeit, im Rahmen von Nachgesprächen über die eingeladenen Produktionen des Theatertreffens zu sprechen.

 

Konzeptionelle Leitung FORUM: 

Friederike FalkWissenschaftlerin, Performerin und Theaterpädagogin
Alexander KuenTheaterpädagoge

Tickets für FORUM-Workshops

Bei dem Workshopangebot handelt es sich um eine anerkannte Weiterbildungsmaßnahme, für die es eine Teilnahmebestätigung gibt.

Tickets für die Workshops können ab dem 6. Mai 2026 gebucht werden.

Ticketpreise:

  • Ein ganztägiger Workshop (10:00–16:00 Uhr) kostet € 60 / ermäßigt für Studierende € 40.
  • Ein halbtägiger Workshop (z. B. 10:00–12:30 Uhr oder 13:30–16:00 bzw. 14:00–16:30 Uhr) kostet € 30 / ermäßigt für Studierende € 20.

Der Preis für Verpflegung ist in der Teilnahmegebühr enthalten. Die Teilnahme an den Nachgesprächen ist kostenlos. Die Teilnahme am Forum wird als Weiterbildung anerkannt.

Dialog

Die Sektion Dialog bietet allen Teilnehmer*innen am Forum die Möglichkeit, im Rahmen der Aufführungsgespräche über die eingeladenen Produktionen des Theatertreffens zu sprechen. 

Leitung:

Astrid PetzoldtTheatervermittlerin, Dozentin, Referentin und Netzwerkerin
Nina KruskaLehrerin

Praxis

Sonntag, 31. Mai 2026, 10:00 – 12:30 Uhr 
Kick-Off-Workshop Forum

Willkommen beim Theatertreffen der Jugend! Zu Beginn des Festivals wollen wir uns in diesem Kick-Off-Workshop Zeit zum Kennenlernen nehmen. Wer sind „wir“ und was macht dieses temporäre „wir“ aus? Welche Perspektiven auf die Theaterarbeit mit Jugendlichen gibt es und wie wollen wir dazu miteinander ins Gespräch gehen? Welche Erwartungen stehen in Hinblick auf das Festival im Raum? Diesen und anderen Fragen wollen wir uns ganz praktisch widmen. Eingeladen sind alle Spielleitungen der eingeladenen Produktionen, Delegierte sowie Teilnehmende des Forum-Programms.

Mit

Astrid PetzoldtTheatervermittlerin, Dozentin, Referentin und Netzwerkerin
Nina KruskaLehrerin
Friederike FalkWissenschaftlerin, Performerin und Theaterpädagogin
Alexander KuenTheaterpädagoge


Sonntag, 31. Mai 2026, 13:30 – 16:00 Uhr 
Leichte Sprache und Aesthetics of Access in theaterpädagogischen Settings

Der praxisnahe Workshop ist als Input zum Themenkomplex Leichte Sprache konzipiert. Wir schauen auf ihre Regeln, Prinzipien und Praktiken sowie die Anwendungsgebiete im zeitgenössischen Theater und in theaterpädagogischen Settings. Im Workshop werden praktische Strategien zum Gebrauch von Leichter Sprache vermittelt. Leichte Sprache ist ein Hilfsmittel der barrierefreien Kommunikation und kann als solches theaterpädagogische Settings begleiten. Die Zielgruppe von Leichter Sprache ist dabei äußerst divers. Eine Gemeinsamkeit ist die sich im Aufbau befindende Lesefähigkeit. Die Regeln, Prinzipien und Praktiken der Leichten Sprache lassen sich darüber hinaus als künstlerisch-ästhetische Mittel, im Sinne des Verfahrens ‚Aestetic of Access‘ verstehen und für die Bühne nutzen. Welche Probenpraktiken lassen sich inspiriert durch Leichte Sprache entwickeln? Wie kann mit Leichter Sprache und deren Praktiken ästhetisch auf der Bühne gearbeitet werden?

Mit

Isabel SchwenkKulturwissenschaftlerin, Theatervermittlerin, (Access-)Dramaturgin und Performerin.


Sonntag, 31. Mai 2026, 13:30 – 16:00 Uhr 
Entspannter ins Theater durch Relaxed Performances

Wer hat sich eigentlich diese „Theateretikette“ ausgedacht und wen schließen diese Regeln aus? Bei Relaxed Performances, also „entspannten Aufführungen“ lässt sich ein niedrigschwelliger Zugang zum Theater, jenseits von traditionellen und starren Konventionen, erleben. In diesem Workshop lernen und erproben wir, was es dafür braucht und wie nicht nur Theatervorstellungen, sondern auch Arbeitsprozesse oder Veranstaltungen im Allgemeinen relaxter gestaltet werden können.

Mit

Milena (Miles) WendtWissenschaftler*in und Access-Dramaturg*in


Montag, 1. Juni 2026, 10:00 – 16:00 Uhr 
DAS KINDERWAHLBÜRO. Kollektives Entscheiden und Lust an Politik.

Sobald Menschen zusammenkommen, finden kollektive Prozesse statt. Im Theater gibt es eine besondere Expertise in der Organisation von Kollektiven.
Wie lassen sich performative Elemente nutzen, um das gemeinsame Entscheiden lustvoller zu gestalten? Wie können mediale und theatrale Mittel motivierend genutzt werden, um sich mit politischen Themen auseinanderzusetzen? Was wäre, wenn junge Menschen wählen dürften? Wie müsste ein Kinderwahlbüro gestaltet werden? Wie müssten Wahlinformationen vermittelt und diskutiert werden? Und wie würde sich die Demokratie insgesamt verändern, wenn Kinder und Jugendliche als politisch relevante Subjekte ernst genommen werden würden?
In diesem Workshop werden die Erfahrungen aus dem Kinderwahlbüro 2025 (FUNDUS THEATER/Forschungstheater) vorgestellt, in dem junge Menschen im Alter von 8 – 14 Jahren mitgewirkt haben. Zudem gibt es konkrete partizipative Übungen und Formate, die sich auf die Arbeit mit älteren Gruppen übertragen lassen.

Mit

Hannah KowalskiPerformancekünstlerin und Kulturwissenschaftlerin


Montag, 1. Juni 2026, 10:00 – 16:00 Uhr 
Künstlerische Interventionen im öffentlichen Raum

Wir gehen raus – in den öffentlichen Raum. Ein Raum, der anderen Regeln folgt als der klassische Theaterraum. Hier ist bereits alles da: Performer*innen, Bühnenbild, Live-Sound, Publikum.
Inspiriert durch performative Audio-Walks von Lea Sherin und Soraya Reichl erkunden wir die Stadt als Bühne und fragen: Wie können wir den öffentlichen Raum neu wahrnehmen? Wie können wir in ihn eingreifen, ihn umdeuten oder Realitäten überschreiben?
Wir flanieren durch die Stadt, schärfen unsere Sinne und entwickeln performative Zugänge zu Orten, an denen wir sonst vielleicht vorbeigehen. Mit unseren Körpern intervenieren wir im Stadtraum und entwickeln kurze Szenencollagen, die direkt vor Ort erprobt werden. Dabei geht es darum, die Stadt für einen Moment anders zu lesen.
Der Workshop richtet sich an alle, die Lust haben, den öffentlichen Raum performativ zu erforschen, neue Perspektiven auf die Stadt zu entdecken und gemeinsam künstlerische Experimente zu wagen – in einem lebendigen Raum, der ständig überrascht und unvorhersehbar bleibt.

Mit

Soraya Reichl und Lea SherinKünstler*innen, Kunstvermittler*innen


Dienstag, 2. Juni 2026, 10:00 – 16:00 Uhr 
Campus x Forum
Social Muscle Club
Was kannst du geben? Was brauchst du?

Der Social Muscle Club ist ein internationales Performanceprojekt, das Menschen dazu einlädt, den ‚ sozialen Muskel‘ zu trainieren: die Fähigkeit, sich gegenseitig durch Großzügigkeit, Kreativität und Austausch zu unterstützen. Durch Anbieten und Empfangen entstehen gemeinsame Performances, Aktionen und Begegnungen. Der Club untersucht, wie Kunst Räume für Verbindung und Solidarität öffnen kann – in einer Welt, die oft fragmentiert und von Konkurrenz geprägt ist.
Während des Theatertreffen der Jugend arbeitet der Social Muscle Club einen Tag lang mit den eingeladenen Preisträger*innen Ensembles. Gemeinsam entwickeln wir kleine Performances, Geschenke, Vorschläge und Ideen für einen abendlichen Club, der von und für die Teilnehmenden selbst gestaltet wird. Der Prozess ist offen und spielerisch: Gespräche werden zu Performances, Fähigkeiten werden zu Angeboten, und unerwartete Kooperationen entstehen.
Am Abend verwandelt sich der Raum in einen lebendigen Treffpunkt, in dem Begegnungen, Aktionen und kurze Performances stattfinden. Die Teilnehmenden teilen ihre Ideen, zeigen, was sie geben können, was sie brauchen und gestalten die Atmosphäre gemeinsam.
Der Social Muscle Club versteht diesen Raum als etwas, das wir aktiv praktizieren: ein temporäres Netzwerk aus Großzügigkeit, Neugier und Austausch. Eine Einladung, sich zu begegnen, etwas von sich anzubieten und zu entdecken, was möglich wird, wenn eine Gruppe junger Theatermacher*innen zusammenkommt, um ihre sozialen Muskeln zu trainieren.

Mit

Jill EmersonPerformerin, Choreografin
Till RothmundKünstler, Produzent
Stefan OppenländerSzenograph


Mittwoch, 3. Juni 2026, 10:00 – 12:30 Uhr 
Bühnenbild statt Kulisse: Raumgestaltung als gleichberechtigter Spielpartner

Bühnenbild kann weit mehr, als Ästhetik und Stimmung eines Stücks prägen: Besonders bei Stückentwicklungen kann es im gesamten Probenprozess ein wertvoller Dialogpartner sein – von der Materialgenerierung bis zur Szenenentwicklung über die inhaltliche Setzung und den dramaturgischen Aufbau.
Der Workshop gibt einen ersten Einblick, wie man mit Raumgestaltung als Impulsgeber arbeiten kann und vermittelt Methoden zum partizipativen Entwerfen und Umsetzen in theaterpädagogischen Kontexten.

Mit

Jeanne LouëtBühnen- & Kostümbildnerin, Illustratorin


Mittwoch, 3. Juni 2026, 10:00 – 16:00 Uhr 
Demokratiebildung in interaktiven Performanceräumen

Hier wird die Bühne zum Spielfeld und alle Anwesenden entscheiden mit! 
Wir leben in einer alternden Gesellschaft, in der die Themen von jungen Menschen zu wenig gehört werden und das Vertrauen in die Demokratie schwindet.
Wie kann Theater zum Erfahrungsraum für Teilhabe und demokratische Prozesse werden? Wie bringt man das Publikum zu gesellschaftspolitischen Themen miteinander in Kontakt? Wie muss ein Raum beschaffen sein, um zur Interaktion einzuladen?
Der Workshop vermittelt performative und theaterpädagogische Ansätze aus der Arbeit des Performancekollektivs Turbo Pascal. Die Methoden werden mit den Teilnehmenden gemeinsam ausprobiert, variiert und durch eigene Ideen weiterentwickelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den politischen Aspekten der interaktiven Theaterpraxis: Vielstimmigkeit, hierarchiearme Räume, Partizipation des Publikums, niedrigschwellige Abstimmungs- und Gesprächsformate. 

Mit

Margaret SchützRegisseurin, Performerin


Mittwoch, 3. Juni 2026, 13:30 – 16:00 Uhr 
Psst! Mit Stimme Theater machen – Einblicke in das Kartenset

Das Kartenset Psst! Mit Stimme Theater machen richtet sich an alle, die Lust haben, gemeinsam die eigene Stimme zu erkunden. 94 Karten in fünf Bereichen laden zu einem spielerischen und vielfältigen Umgang mit Stimme im Theater ein. Übungen, Spiele, Experimente und Wissenskarten fördern künstlerisches Ausprobieren und bewusstes Wahrnehmen. Dafür kommen Perspektiven aus der Stimm- und Sprechbildung, der Theaterpädagogik sowie den Künsten zusammen.
Im Workshop werden wir einige Karten aus den Hauptkategorien „üben + wahrnehmen“ und „spielen + experimentieren“ ausprobieren. Die Übungen und künstlerischen Experimente regen dazu an, vielfältiger, raumfüllender und zielgenauer zu sprechen, in der Gruppe spielerisch mit Stimme zu experimentieren und erste kleine Präsentationen zu entwickeln. Ihr bekommt dabei einen Einblick in die weiteren Kategorien Wissen, Material, Formen und Miteinander und Anregungen, wie ihr mit dem Kartenset arbeiten könnt.

Mit

Caroline IntrupSprechtrainerin, Performerin, Sprechkünstlerin


Donnerstag, 4. Juni 2026
Talk - Platz da! Theater und kulturelle Bildung in Zeiten von Spardiktat und Rechtsruck 

Bundesweit geraten Theaterhäuser, freie Gruppen und Akteur*innen kultureller Bildung unter Druck. Projekte werden gestrichen, Spielstätten schließen, und der Anspruch – Theater für alle zugänglich zu machen – scheitert zunehmend an fehlenden Mitteln. Immer mehr Menschen können ihren Beruf in diesem Feld nicht mehr ausüben.
Gleichzeitig verschiebt sich die politische Öffentlichkeit zunehmend nach rechts. Teile der Gesellschaft scheinen bereit, demokratische Grundwerte abzuwählen – und rechtsextreme Parteien, die kein Interesse an einer offenen, diversen und kritischen Bildung und Öffentlichkeit haben, gewinnen an Einfluss.
Wie hängen die Kürzungen mit dieser politischen Entwicklung zusammen und welche Dynamik ergibt sich daraus? Wie arbeiten wir – Theaterpädagog*innen, Kunstvermittler*innen, Lehrer*innen und Akteur*innen kultureller Bildung – unter diesen Bedingungen weiter? Welche Strategien, Haltungen und Perspektiven helfen dabei, künstlerische und demokratische Räume zu verteidigen – und im besten Fall weiter zu öffnen?
Im Talk-Format diskutieren drei Gäst*innen mit unterschiedlichen Perspektiven und Erfahrungen diese Fragen – und laden alle Teilnehmenden zur gemeinsamen Debatte ein.

Mit

Hannes Langer, Philipp Harpain und anderen