Theatertreffen 2016: John Gabriel Borkman

3.5.–
19.5.19

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Die Suche nach zehn bemerkenswerten Inszenierungen für das Theatertreffen 2019 läuft!

Die Theatersaison läuft auf Hochtouren. Inhaltlich dominieren die #MeToo-Debatte und die Veränderungsdynamiken durch Globalisierung und Digitalisierung die Spielpläne, während in der Fülle formal heterogener Erzählweisen die Vitalität des deutschsprachigen Theaters sichtbar wird. Zahlreiche Neustarts mit neuen Intendant*innen und Teams wie in Stuttgart, Mannheim, Nürnberg oder der Berliner Volksbühne versprechen aufregendes Theater.

Die unabhängige, siebenköpfige Theatertreffen-Jury ist bereits seit dem 22. Januar 2018 unermüdlich in allen Ecken und Winkeln des deutschsprachigen Raums auf der Suche nach zehn bemerkenswerten Inszenierungen, die im Mai 2019 in Berlin als Ausschnitt all dessen, was an deutschsprachigen Theatern und freien Produktionshäusern geleistet wird, gezeigt werden sollen. Am 20. Januar 2019 werden die letzten Arbeiten gesichtet, und aus sieben subjektiven Seherfahrungen kondensieren sich nach Tagen heftiger Diskussionen die zehn Einladungen zum Theatertreffen 2019.

Bekanntgabe der 10er Auswahl 2019

Bei unserer Pressekonferenz am 30. Januar  2019 um 11 Uhr werden im Haus der Berliner Festspiele die zehn bemerkenswerten Inszenierungen für die Festivalausgabe 2019 bekannt gegeben. Wir freuen uns schon! Die Pressekonferenz ist öffentlich.

10er Auswahl

Jetzt bewerben für das Theatertreffen-Blog 2019!

Noch bis 3. Februar suchen wir nach jungen Kulturjournalist*innen und Autor*innen, die sich für Theater begeistern! Gefragt ist ein kritischer Blick, der die eingeladenen Produktionen des Theatertreffen 2019 in unterschiedlichen Kontexten betrachten will – seien sie gesellschaftlicher, politischer oder künstlerischer Art. Unser Interesse gilt in diesem Jahr besonders Nachwuchskulturjournalist*innen aus unterrepräsentierten Communities – wie beispielsweise der queeren, postmigrantischen oder jüdischen Community – sowie Personen of Color, die mit antirassistischem, postkolonialem oder queerfeministischem Fokus arbeiten. Find your way to our Open Call!

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